Dienstag, 7. September 2010

Die Frage "Warum"

Davon abgesehen, dass ich heute nicht mit dem Thema "Massenmörder" beginne, möchte ich mit dem Gedanken einsteigen, ob Männer wirklich so denken wie wir. 
Genau, ich verallgemeinere uns: Die Frauen !
Warum in aller Welt kann ich nicht wirklich glauben, dass die Gehirne beider Geschlechter gleich funktionieren? Oder wenigstens ähnlich?
Ich denke fast, dass wir auf völlig unterschiedlichen Wellenlängen funken und der Empfänger, für die Wellen des jeweilig anderen ist komplett falsch eingestellt...
Warum ist das so?!
Will die Natur das? Was bezweckt sie damit?
Ist euch schon einmal aufgefallen, dass es viiieel einfacher ist gute Freundinnen zu finden als einen festen Freund?
Und warum ist das so? Im Prinzip dürften doch die selben Auswahl-Kriterien gelten : Kann ich ihm vertrauen?
Und was Wenn ein guter Freund kein fester Freund ist? Dann steht schon einmal fest das ich vertrauen darf. Das Kriterium ist erfüllt.
Aber was macht dieses Klick im Menschen aus? Worin besteht es? Und warum fühlen wir es so selten? Alles Fragen auf die ich keine Antwort weiß. Was mich aber am meisten wurmt ist eines : Warum lässt es einen nicht mehr los? Warum hat man das Gefühl, man könnte dieses Klick mit aller Macht des Verstandes nicht besiegen?Und warum denken manche sie hätten es vergessen? Dieses Gefühl. 
Das Klick.
Warum gehen Beziehungen in die Brüche? Wie entstehen sie erst? Was ruft es hervor?
Lassen wir uns nur von Gerüchen und Hormonen leiten? Sollen wir uns nicht von unseren Gefühlen leiten lassen? 
Oder, wie uns das Märchenbuch lehrt : "lasse dich von deinem Herzen leiten..." ?
War am Ende alles nur Schwachsinn und die Vorstellung des fantastischen? Halten wir so sehr an Träume fest? Dass wir ganz in unserer Welt versinken? Dann wäre die Realität uns ein Rätsel. Und genau das ist es.
Ich kann es nur noch nicht knacken.
Ich komme nur noch nicht dahinter. 
Was ist es?
Das Klick? 

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